Aberglaube~(s. Okkultismus)3:99 f.; 177 f.; 280 f.; 4:142; Animismus 5:27; das subjektive Denkver- mögen löste den A.n auf 6:30; 50; 78; soziale Funktion 81; 92; Kampf der katholischen Kirche gegen den A. 101 f.; 267; Voltaires Kampf gegen den A. 299; 338; 7:17; 26; 33 f.; 59; Neuer A. und Tech- nifizierung sind komplementär 8:399; 9:116 f.; 178 f.; 11:249 ff.; 14:404; »Aberglaube« 413 Absolutismus~2:196; 199; 3:361; 389; 4:262; 297; 9:69; 340; 380 *Academic Center for *Collective *Psychopathology~(*Sussex University) 8:300 Action Française~5:17 Adel~der A. von Geburt wird wieder eingeführt, wenn die Gleichheit der Menschen, aus einer Ideo- logie zur Wahrheit wird 3:271 Ästhetik~(s. Kunst, Musik, Wahrheit)Die Zweckmäßigkeit der ästhetischen Gegenstände 2:110 ff.; 4:419 f.; Eine dogmatische Definition des Schönen bewahrt die Kunst so wenig vor der Unterwerfung unter das Bestehende wie ein Kunstbegriff, den sie aus dem kritiklosen Beifall der Massen abstrahiert 428; Das ist das Geheimnis der ästhetischen Sublimierung: Erfüllung als gebrochene darzustellen. Kulturindustrie sublimiert nicht, sondern unterdrückt 5:165; die Notwendigkeit der ästhetischen Spie- gelung fällt weg keine Verdoppelung drückt mehr die Entstellung aus 284; ästhetische Empfäng- lichkeit des Menschen in ihrer Vorgeschichte mit der Idolatrie verbunden 6:55; die ästhetische Emp- fänglichkeit des Menschen hat ihre Vorgeschichte in der Idolatrie 7:31; 292; bei Kant 9:479; bei Kant 10:59 ff.; bei Schelling u. Kant 147 ff.; Kunst als Einheit von Subjektivem u. Objektivem 154 f.; Musik u. Malerei 12:163; Begriff des Individuums im Idealismus 439; Aufgaben der Literaturkritik 553 ff.; Nach Marx haben wir, solange noch materielle Not in der Gesellschaft herrscht, nichts an- deres zu tun, als sie abzuschaffen. Jede Schriftstellerei, die unter diesen Verhältnissen die Dinge nicht beim Namen nennt, ist mit einem tiefen Widerspruch behaftet 569; Es gibt keine Kunst mehr 575; Die klassische Kunst beginnt schlechthin uninterpretierbar zu werden 577; Der »Gebrauch« der Schönheit ist heute zu einem Stück Freizeitgestaltung herabgesunken 13:332; 376; Kunst und Religi- on 14:165; Das Schöne ist wahrscheinlich eine vergangene Kategorie. Der Begriff des Schönen kann nur lebendig gemacht werden durch die Beziehung auf das Ganze 197; Das Ästhetische ist etwas ge- worden, das an die Stelle von dem Ansehen von Gott und Teufel getreten ist 219; Die Trauer als Grundgefühl 285; Gesichtspunkte für die moderne Kunst: das Ende der Individuen; das Ende der Dif- ferenzierung; Kunst als Ausdruck von Gefühlen, Hoffnungen und Erfahrungen wird negiert. Sie sind für den heutigen Menschen ohnedies Larifari 368; Kunst kann nicht auf lange Sicht vom Protest le- ben. Protest, der institutionalisiert wird, ist Unsinn 396; Die Rolle des Romans heute 397; Der Roman als nicht mehr aktuelles Residuum 440 *AFL-*CIO~*Labour *looks at the White *Collar Worker 8:123 Aggression~(s. Autorität, Familie, Faschismus, Individuum, Triebstruktur)3:274; 6:112; 378; 424; 7:410 f.; A., Ichschwäche, Konformismus, Gruppenidentität 8:12; Die Gefühle der Massen sind nur ein sekundärer Faktor bei der Herausbildung aggressiver Regime, u. psychologische Erklärungen sind daher notwendig relativistisch u. oberflächlich 22; Produktive Funktionen der Aggression 14:196 Akademie~Programm einer *intereuropäischen Akademie 12:197 Alchemie~9:40 f.; 88 ff. American Jewish Committee~5:407; 420; 7:368 Amerika (USA)~4:339 ff.; 371 f.; Unabhängigkeitserklärung 6:48 f.; 132; Vorwurf der A.freundlich- keit 207; 244; 249; 258; 260; 318; 331; 357 ff.; Für Amerika 409; ohne A. wäre die Welt zwischen östlichen und westlichen Hitlers bereits aufgeteilt 409; 412; 7:278; 333; 368; 473 f.; Amerikanische Abneigung gegen autoritäre Formen persönlicher Beziehungen 8:15; Die Mittelklasse in A. ist zu einer Klasse von Angestellten geworden 15; A.: das mächtigste demokratische Reich der Gegenwart 48; Vergleich zwischen A. u. Europa 85 ff.; Gesetz u. Religion sind in A. die entscheidenden zivili- satorischen Mächte geblieben 86; Amerikanische Kultur (USA) 234 f.; The American Way of Life 235 ff.; Amerikanische Kultur im Vergleich zur europäischen 236 f.; A., eine von außen *unbedrohte Nation 236; Amerikanische Kultur und das Christentum 236 f.; *Demokratieverständnis in A. 238 f.; Unter der Freundlichkeit sitzt das Bewußtsein, daß jeder für sich selber sorgen muß 238; Das Geldverdienen steht im Mittelpunkt 240; Amerikanisches Familienleben 241; Diese Vorstellung, daß das, was kommt, im Grunde das Bessere sein wird, das ist die allgemeine Philosophie A.s 242;